Anke Esch

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04.03.2013

Stressreport Deutschland 2012*

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Deutsche im Job überfordert, krank und übermüdet


18.000 Arbeitnehmer hat die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin zu psychischen Anforderungen, Belastungen und Stressfolgen im Job befragt. Fast die Hälfte der Befragten gibt an, dass die Belastung und der Stress in den letzten Jahren zugenommen haben und klagen über erheblichen Leistungs- und Termindruck. 60% benennen vor allem Multitasking als großen Stressfaktor.19% der Arbeitnehmer fühlen sich von den Bedingungen im Job überfordert. Jeder sechste erlebt sich während der Arbeit körperlich und emotional erschöpft. Bei 47% passen die vorgesehenen Pausen nicht in die Arbeitsplanung, weswegen ein Viertel der Befragten die Pause auslässt. 64% der Befragten arbeiten auch an Samstagen und ein großer Teil sogar an Sonn- und Feiertagen. Fast jeder zweite Befragte absolviert eine 40 Stundenwoche einige sogar mehr als 48 Stunden. Dies geht häufig auf Kosten von Privatleben und Familie.

Die Folgen dieser hohen Belastung zeigen sich immer häufiger auch an der Krankheitsanfälligkeit. So klagt fast jeder zweite Arbeitnehmer über Rückenschmerzen. Diese sind Krankheitsgrund Nummer eins. Viele leiden auch unter stressbedingten Kopfschmerzen und Schlafstörung. Die Tendenz ist steigend. Psychische, u.a. durch Stress bedingte Erkrankungen sind laut Studien für die längsten Fehlzeiten im Beruf verantwortlich und auch die häufigste Ursache für die Frührente.

Wichtig ist: Fast jeden trifft Stress am Arbeitsplatz.
Sichern Sie sich gegen die steigenden Risiken, denen Sie in der Arbeitswelt ausgesetzt sind, mit einer Kranken- und/oder Berufsunfähigkeitsversicherung ab. Wir helfen Ihnen die richtige Vorsorge zu treffen. Sprechen Sie uns an!

Was Sie noch tun können: Sechs Tipps, wie man gegen Stress angehen kann:

  • Nicht ständig für Chef und Kollegen erreichbar sein. Das Diensthandy sollte in der Freizeit ausgeschaltet werden. Dies gilt insbesondere auch für den Urlaub. Mails müssen ebenfalls nicht rund um die Uhr abgerufen werden. Versuchen bewusste Pausen in die Arbeitszeit einzubauen. Auch hier gilt es mögliche Störfaktoren wie Telefon und E-Mail zu eliminieren.
  • Nach der Arbeit eine halbe Stunde etwas ganz anderes zu machen, um den Kopf frei zu bekommen.
  • Sport treiben- ob Fahrradfahren oder Spazierengehen- Hauptsache bewegen, das baut Stress ab.
  • Eine Entspannungstechnik erlernen. Autogenes-Training, Progressive Muskelentspannung, Yoga. Viele dieser Möglichkeiten lassen sich auch problemlos in der Pause im Büro einsetzen.
  • Sich in seiner Freizeit bewusst Zeit für sich nehmen und machen worauf man Lust hat. Es sollte nur nicht in Freizeitstress ausarten.
  • Eines der besten Rezepte gegen Stress ist allerdings noch immer sich mit Freunden zu treffen und Zeit mit der Familie zu verbringen.


* der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin




Bild © Rainer Sturm/ www.pixelio.de


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